Merkblatt für Versorgungsberechtigte

Unsere Information für Versorgungsberechtigte mit allen wichtigen Punkten in der Übersicht.

Unser Merkblatt zum Download für Ihre Akten.

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Die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnst PT) weist als Regelungsbehörde im Sinne des Beamtenversorgungsgesetzes (BeamtVG) Ihre Versorgungsbezüge an. Darüber hinaus ist die BAnst PT als Ihre Betreuungsstelle künftig Ihr Ansprechpartner für alle versorgungsrechtlichen Belange und Anliegen.

Sterbefall eines Versorgungsempfängers

Anzeigepflicht bei Änderungen Ihrer persönlichen Verhältnisse

Als Versorgungsempfänger/-in sind Sie verpflichtet, Tatsachen und Änderungen in Ihren Verhältnissen, die für die Versorgungsbezüge und das Kindergeld von Bedeutung sein können, sofort und unaufgefordert der BAnst PT schriftlich anzuzeigen. Dies sind insbesondere:

Änderungen von persönlichen Verhältnissen, die für die Berechnung der Versorgungsbezüge von Bedeutung sein können

Sonstiges

Abzug für Pflegeleistungen nach § 50f BeamtVG
Der Abzug für Pflegeleistungen beträgt  den halben Satz des gesetzlichen Pflegebeitrags-satzes von den monatlich zu zahlenden Versorgungsbezügen, begrenzt auf einen Höchstbetrag. Bei dem Abzug für Pflege handelt es sich ausschließlich um eine Folgeänderung zum Einbau der jährlichen Sonderzahlung in den monatlichen Versorgungsbezug. Er betrifft alle beihilfeberechtigten Versorgungsempfänger, unabhängig davon, ob Beiträge zu einer Pflegeversicherung gezahlt werden, Pflegegeld bezogen wird oder eine Befreiung von der Pflegeversicherung besteht.

Information zum Anspruch auf Beihilfe
Als Empfänger von Versorgungsbezügen haben Sie grundsätzlich einen Anspruch auf Beihilfe (auch bei Witwen- und Waisenversorgung). Dies kann sich vergünstigend auf Ihre Krankenversicherung auswirken. Sollten Sie Fragen zum Anspruch auf Beihilfe haben und/oder Ihre zuständige Beihilfestelle nicht kennen, wenden Sie sich bitte an:

Postbeamtenkrankenkasse
Beihilfedienste
70636 Stuttgart
E-Mail: service@beihilfedienste.de
Telefon: 0711 88209900

Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht 
Versorgungsbezüge unterliegen der Lohnsteuer- und der Sozialversicherungspflicht. 
Sofern Sie einer gesetzlichen Krankenkasse angehören, sind Sie verpflichtet, Ihren Versorgungsbezug der Krankenkasse anzuzeigen.

Bitte kommen Sie Ihrer Anzeigepflicht zur Vermeidung von Rechtsnachteilen, Überzahlungen oder Zahlungsverzögerungen stets sofort mit vollständigen Angaben nach, da die Änderungen Einfluss auf die Höhe Ihrer Versorgungsbezüge haben können. 

Ihrer Mitteilung fügen Sie bitte die entsprechenden Belege (z. B. standesamtliche Urkunden, Bescheinigungen der Behörde, Arbeitgebern und Schulen, Einkommensnachweise, Scheidungsurteile, Rechtskraftzeugnisse) bei.

Bitte beachten Sie:
Kopien sind grundsätzlich hierfür ausreichend. Da die eingereichten Belege gescannt und danach vernichtet werden, ist eine Rücksendung nicht möglich.

Informieren Sie uns bitte stets schriftlich und geben Sie in allen Zuschriften Ihre Personalnummer an.

Besondere Hinweise:


Unsere Kontaktdaten entnehmen Sie bitte stets der zuletzt erhaltenen Bezügemitteilung.

Sterbefall Versorgungsempfänger

Anzeigepflicht bei Änderungen

Änderung persönliche Verhältnisse

Allgemeine Hinweise

 

Kontakt
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