Bundesbesoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2018/2019/2020 beschlossen

Die Bundesregierung hat mittlerweile den Gesetzesentwurf zur Anpassung der Dienst- und Versorgungsbezüge im Bund beschlossen und entschieden, dass auf die im Gesetzesentwurf für das Jahr 2018 vorgesehenen Bezügeerhöhungen vorab Abschlagszahlungen geleistet werden.

 

Mit dem Gesetzesentwurf werden auch die Versorgungsbezüge an die Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse angepasst.

 

Damit wird das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes vom 18. April 2018 zeit- und systemgerecht übernommen.

 

Darin vorgesehen ist die Anhebung der Versorgungsbezüge

 

 

Im Jahr 2018 vermindert sich die Erhöhung zugunsten der Versorgungsrücklage gemäß § 14a Absatz 2 Satz 1 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) in Verbindung mit Absatz 1 Satz 2 BbesG um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem tariflichen Erhöhungssatz (3,19 %).

 

Die Abschlagszahlungen sind ab dem Monat Oktober 2018 vorgesehen und stehen ausdrücklich unter dem Vorbehalt der späteren gesetzlichen Regelung. Ebenso wird dann die Nachzahlung für März bis September 2018 geleistet.

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